07. November 2018
MARIA: Die erste Woche unserer Challenge ist schon vorbei und ich freue mich riesig, dass so viele auf Instagram oder Facebook mitgemacht haben. Vielleicht habt ihr ja schon den einen oder anderen Impuls zu einer guten Gewohnheit bekommen, die ihr ab jetzt öfter in euren Alltag integriert. Nun freue ich mich auf die neue Woche und all die kleinen Dinge, die wir diese Woche gemeinsam erleben.

30. Oktober 2018
MARIA: Der Sommer ist nun endgültig vorbei, die langen, warmen Abende sind dunklen, kalten Nächten gewichen und das Jahr bewegt sich mit großen Schritten auf sein Ende zu. Im November wollen wir jeden Tag etwas für Körper und Geist tun. Und weil so etwas in der Gruppe immer mehr Spaß macht als alleine und es sich so auch viel besser durchhalten lässt, habe ich für uns die November Challenge erarbeitet. Jeden Tag soll sie einen kleinen Impuls darstellen, sich etwas Gutes zu tun.

Auf der Waage · 03. Oktober 2018
MORITZ: Es ist Zeit, auch einmal meinen Alltag vor und nach der Ernährungs- und Lebensumstellung zu vergleichen. Es gibt – nicht weiter verwunderlich – kaum Negatives zu berichten. Vielleicht, dass ich unterwegs nicht einfach schnell etwas Fast Food in mich reinstopfen kann, wenn es mal schnell gehen muss. Ansonsten fällt mir wirklich nichts ein. Der Alltag ist leichter geworden. Schneller, agiler, schmerz- und schamfrei. Wahnsinn, was das ausmacht.

Beim Sport  · 24. September 2018
MORITZ: Ich möchte an dieser Stelle nochmal über den Sport reden. Denn heute macht mir Sport Spaß. Die Zeiten, in denen nach zehn Minuten zügigem Gehen alles weh tat, sind vorbei. Was verliert man durch Sport? Die Frage an sich ist im Grunde lustig: Was soll man schon verlieren? Gut, Zeit ist sicherlich etwas, dass beim Sporteln draufgeht. Den ganzen Sonntag auf dem Sofa verbringen, geht vielleicht auch nicht mehr? Man hat einen gewissen Verschleiß an Schuhsohlen, Sportkleidung etc. Aber sonst

In der Küche · 11. September 2018
MARIA: Am Wochenende nehme ich mir Zeit zum Kochen. Unter der Woche koche ich mittags meist für mich alleine, da muss es schnell gehen und oft schnippel ich mir einfach Gemüse aus der Biokiste in die Pfanne und koche dazu Reis, Nudeln oder Kartoffeln. Aber am Wochenende möchte ich mir die Zeit zum Kochen nehmen und etwas leckeres für die ganze Familie zaubern. Am liebsten bin ich dabei ganz alleine in der Küche, höre Klassikradio und zelebriere das langsame Kochen.

Auf der Waage · 09. September 2018
MORITZ: Natürlich ist es ein Verzicht für mich, wenn ich nicht im Stress schnell eine Tafel Schokolade vertilgen kann. Schokokick. Top. Auch das eine oder andere Glas Wein fehlt mir. Gerade in Gesellschaft. Aber auch beim Kochen. Milch im Kaffee gibt es auch nicht mehr immer. Mist. Und dann die Sahnesaucen – das fehlt mir. Heute möchte ich aber nicht über den Verzicht schreiben. Heute möchte ich berichten, was ich in Bezug auf´s Essen gewonnen habe.

Beim Sport  · 03. September 2018
MARIA: Und ich denke, da geht es vielen Menschen genauso wie mir. Der Alltag ist schon stressig genug: Zwischen Arbeit, einkaufen, Kinder abholen oder wegbringen, bleibt wenig Zeit. Ins Fitnessstudio würde ich es jedenfalls nicht schaffen. Und wenn ich zu Hause Sport mache, kommen meistens die Kinder oder der Hund und wollen mitturnen. Das ist zwar lustig, aber wenig effektiv. Aber Bewegung muss sein, man wird ja auch nicht jünger und irgendwie müssen die Schlemmerkalorien ja verbrannt werden.

In der Küche · 28. August 2018
MORITZ: Mit vollem Bauch mache ich nicht gerne Sport. Das geht es sicher den meisten Menschen so. Ist auch nicht schlimm. Im Gegenteil. Erstens wird man schwerfälliger, wenn man kurz vor dem Sport viel isst, und zweitens kann man gerade dann die Fettreserven gut anzapfen. Morgens ist das nicht so schwer. Raus aus dem Bett, 500ml Wasser trinken, einen Kaffee, fertig machen und los. Im Anschluss an dem Sport trinke ich als erstes 200ml Buttermilch, und dehne mich erst danach.

Nachhaltigkeit · 22. August 2018
MARIA: Unser großer Sohn hat bei uns zu Hause "Mülldienst" - das heißt, er bringt die vollen Mülltüten in den Garten in die passende Tonne. Und mir ist aufgefallen, dass er das ganz schön oft machen muss. Also habe ich mir überlegt, wie man in der Küche zumindest ein bisschen Müll einsparen kann. Den Anfang haben wir jetzt bei den Putzutensilien gemacht, das ist aber auf jeden Fall noch ausbaufähig. Aber jeder noch so kleine Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Unterwegs · 21. August 2018
MORITZ: Wenn man das Essen neu lernen möchte, ist es unabdingbar, zu Beginn und für eine ganz Weile alles, was man zu sich nimmt, zu protokollieren. So habe ich es nun gelernt. Verstehe ich. Problem erkannt, Problem gebannt. Alles klar. So mache ich das jetzt! Schon zu Hause kosten die Essenplanung und das Protokollieren Zeit und Nerven. Aber was tut man nicht alles. Und bei mir scheint es bislang gut zu funktionieren. Aber unterwegs?

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