Artikel mit dem Tag "Abnehmen"



Auf der Waage · 10. März 2019
MORITZ: Ein Jahr ist er nun her. Einige Tage nach Karneval – pünktlich zum Beginn der Fastenzeit – ging es los mit dem Abnehmen. Heute, ein Jahr später, kommt es mir fast schon unwirklich vor, dass ich mal so dick gewesen sein soll, wie ich es im Frühjahr 2018 noch war. Insgesamt hatte ich in wenigen Monaten mehr als 40 Kilo abgenommen und wog irgendwann im Juni dann 76 Kilogramm. Normalgewicht hergestellt.

Auf der Waage · 03. Oktober 2018
MORITZ: Es ist Zeit, auch einmal meinen Alltag vor und nach der Ernährungs- und Lebensumstellung zu vergleichen. Es gibt – nicht weiter verwunderlich – kaum Negatives zu berichten. Vielleicht, dass ich unterwegs nicht einfach schnell etwas Fast Food in mich reinstopfen kann, wenn es mal schnell gehen muss. Ansonsten fällt mir wirklich nichts ein. Der Alltag ist leichter geworden. Schneller, agiler, schmerz- und schamfrei. Wahnsinn, was das ausmacht.

Beim Sport  · 24. September 2018
MORITZ: Ich möchte an dieser Stelle nochmal über den Sport reden. Denn heute macht mir Sport Spaß. Die Zeiten, in denen nach zehn Minuten zügigem Gehen alles weh tat, sind vorbei. Was verliert man durch Sport? Die Frage an sich ist im Grunde lustig: Was soll man schon verlieren? Gut, Zeit ist sicherlich etwas, dass beim Sporteln draufgeht. Den ganzen Sonntag auf dem Sofa verbringen, geht vielleicht auch nicht mehr? Man hat einen gewissen Verschleiß an Schuhsohlen, Sportkleidung etc. Aber sonst

In der Küche · 11. September 2018
MARIA: Am Wochenende nehme ich mir Zeit zum Kochen. Unter der Woche koche ich mittags meist für mich alleine, da muss es schnell gehen und oft schnippel ich mir einfach Gemüse aus der Biokiste in die Pfanne und koche dazu Reis, Nudeln oder Kartoffeln. Aber am Wochenende möchte ich mir die Zeit zum Kochen nehmen und etwas leckeres für die ganze Familie zaubern. Am liebsten bin ich dabei ganz alleine in der Küche, höre Klassikradio und zelebriere das langsame Kochen.

Auf der Waage · 09. September 2018
MORITZ: Natürlich ist es ein Verzicht für mich, wenn ich nicht im Stress schnell eine Tafel Schokolade vertilgen kann. Schokokick. Top. Auch das eine oder andere Glas Wein fehlt mir. Gerade in Gesellschaft. Aber auch beim Kochen. Milch im Kaffee gibt es auch nicht mehr immer. Mist. Und dann die Sahnesaucen – das fehlt mir. Heute möchte ich aber nicht über den Verzicht schreiben. Heute möchte ich berichten, was ich in Bezug auf´s Essen gewonnen habe.

Beim Sport  · 03. September 2018
MARIA: Und ich denke, da geht es vielen Menschen genauso wie mir. Der Alltag ist schon stressig genug: Zwischen Arbeit, einkaufen, Kinder abholen oder wegbringen, bleibt wenig Zeit. Ins Fitnessstudio würde ich es jedenfalls nicht schaffen. Und wenn ich zu Hause Sport mache, kommen meistens die Kinder oder der Hund und wollen mitturnen. Das ist zwar lustig, aber wenig effektiv. Aber Bewegung muss sein, man wird ja auch nicht jünger und irgendwie müssen die Schlemmerkalorien ja verbrannt werden.

In der Küche · 28. August 2018
MORITZ: Mit vollem Bauch mache ich nicht gerne Sport. Das geht es sicher den meisten Menschen so. Ist auch nicht schlimm. Im Gegenteil. Erstens wird man schwerfälliger, wenn man kurz vor dem Sport viel isst, und zweitens kann man gerade dann die Fettreserven gut anzapfen. Morgens ist das nicht so schwer. Raus aus dem Bett, 500ml Wasser trinken, einen Kaffee, fertig machen und los. Im Anschluss an dem Sport trinke ich als erstes 200ml Buttermilch, und dehne mich erst danach.

Unterwegs · 21. August 2018
MORITZ: Wenn man das Essen neu lernen möchte, ist es unabdingbar, zu Beginn und für eine ganz Weile alles, was man zu sich nimmt, zu protokollieren. So habe ich es nun gelernt. Verstehe ich. Problem erkannt, Problem gebannt. Alles klar. So mache ich das jetzt! Schon zu Hause kosten die Essenplanung und das Protokollieren Zeit und Nerven. Aber was tut man nicht alles. Und bei mir scheint es bislang gut zu funktionieren. Aber unterwegs?

Beim Sport  · 19. August 2018
MORITZ: So habe ich angefangen. Tat weh. War echt Mist, ich kann es euch flüstern. Der Anfang war wirklich schwer. Es hat mir keinen Spaß gemacht, wie ein hilfloser Käfer zu versuchen, die Beine in die Höhe zu strecken oder unter Ächzen und Stöhnen ein ums andere Mal langsam aufzustehen. Und nach zwei Tagen war ich nicht dünn, fit, gesund, munter oder sonst irgendwas. Die Muckis taten weh. Als Dank für die neue Beachtung. Toll...

Beim Sport  · 11. August 2018
MORITZ: Um das Abnehmen hinzubekommen, muss man seine Ernährung umstellen. Was aber auch dazu gehört, ist Bewegung. Leider fällt dies den meisten dicken Menschen ebenso schwer wie die Ernährungsumstellung. So war es auch bei mir. Nicht sonderlich hilfreich fand ich diverse Videos, Sport-Blogs, Abnehmsport-Tipps und was sich sonst noch so dahingehend im Netz findet. Das meiste was da vorgeschlagen wird, konnte von mir als Dickem nicht umgesetzt werden. Und falls doch, nur unter Schmerzen.

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